Psychosomatische Beschwerden

Wenn der Körper leidet

Oder auch „Was die Zunge nicht spricht übernimmt der Körper“…

Sie haben körperliche Leiden und medizinisch kann entweder nichts gefunden oder nicht geholfen werden? Und dennoch spüren sie die Symptome und deren Einschränkung ganz deutlich. Oder sie leiden unter chronischen Schmerzen?

Dann sagt die Seele zum Körper: „Sag Du es ihm, auf mich hört er nicht“

Sprachkanäle des Körpers können sich unter anderem durch folgende Leiden zeigen:

  • Schlafstörungen
  • Gefühl des Herzrasens oder Engegefühle in der Brust (kardiologisch abgeklärt)
  • Asthma
  • Bluthochdruck
  • Schmerzen (Rücken, Nacken, Kopf,…)
  • Migräne
  • Reizdarm
  • Hauterkrankungen

Körper, Geist und Seele sind sehr eng miteinander verbunden. Denken Sie nur einmal daran wie es sich anfühlt, wenn Sie nervös, ängstlich oder freudig sind. Wo genau fühlen Sie das dann oder wie macht es sich bemerkbar? Richtig, im Körper. Somit erhalten unser Körper und jede einzelne Zelle permanent Informationen. Aus unserem Erlebten, aus unseren Gedanken und Taten.

So hilft Hypnose bei psychosomatischen (körperlichen) Beschwerden

Hypnose kann eine Verbindung zwischen psychischen und somatischen (körperlichen) Prozessen schaffen und führt zu neurobiologisch nachweisbaren Veränderungen des Bewusstseinszustandes. Hierbei werden einerseits körperliche Empfindungen genutzt, um psychische Erfahrungen zu versinnbildlichen als auch mentale Repräsentationen für körperliche Prozesse. Die Hypnose ist deshalb besonders als Intervention bei psychosomatischen und somatoformen Störungen zu empfehlen, da sie einen verbesserten Zugang zur körperlichen Ebene ermöglicht. Die hypnotische Informationsverarbeitung ermöglicht eine Verknüpfung von verschiedenen Betrachtungsperspektiven eines Problems und erlaubt dem Patienten somit einen Zugang zur Störung.

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