Was ist Hypnose? und was nicht!

Sie behalten die Kontrolle!​

Die meisten Menschen haben leider nur eine vage Vorstellung von Hypnose, die meist geprägt ist von Hypnose-Shows aus dem Fernsehen …. … Dabei stellt das klinische Hypnoseverfahren eines der kraftvollsten und wirksamsten Werkzeuge der modernen Psychologie dar und die Hypnosetherapie ist seit 2006 ein wissenschaftlich anerkanntes Therapieverfahren. 

In Hypnose haben Sie direkten Zugang zu Ihrem Unterbewusstsein. Dies ermöglicht uns belastende Ereignisse, emotionale Spannungen und Konflikte, körperliche Blockaden, störende Verhaltensweisen und unerwünschte Denkmuster, die Sie in Ihrer Entwicklung hemmen und blockieren, aufzulösen und neu umzustrukturieren.

So funktioniert Hynosetherapie!

Mit Hypnosetherapie ans Ziel kommen

Ich arbeite mit der Hypnoanalyse. Sie ist ein sehr tief greifendes, auflösendes (klinisches) Hypnoseverfahren. Durch gezieltes, einfühlsames Heranführen an die belastenden Emotionen ist es möglich, an längst verdrängte Gefühle zu kommen, die Sie in aktuellen Situationen blockieren oder einengen, und Sie nicht so fühlen oder handeln lassen, wie Sie es sich wünschen. Wir haben die Möglichkeit in Trance diesen Gefühlen (Trauer, Angst, Panik, Wut, Scham, Schmerz) erneut zu begegnen und zu verarbeiten. Die Folge: die Gefühle sind aufgelöst, nicht mehr präsent. Sie wirken sich nicht mehr negativ auf Ihr Leben aus. Viele Klienten sprechen hier auch von einer „emotionalen Befreiung“.

aktivieren Sie Ihre Selbstheilungskräfte!

Hynose wirkt – schnell und zuverlässig

In der Regel kann ich Ihnen nach dem Vorgespräch sagen, ob eine ursachenorientierte oder eine symptomorientierte Behandlung das Mittel der Wahl ist. Bei komplexeren Fällen und Mischbildern kann auch der Einsatz beider Verfahren sinnvoll sein; in manchen Fällen sieht man auch erst im Laufe der Anwendung, mit welchem Verfahren man den besten therapeutischen Effekt erzielt. Bei den meisten Klienten, die ich in meiner Praxis sehe arbeite ich ursachenorientiert, zumal es sich oft um Klienten handelt, die bereits symptomorientierte Behandlungen hinter sich haben.

In ruhiger und wertschätzender Atmosphäre betrachte ich mit Ihnen Ihr Anliegen aus einer völlig neuen Perspektive. Dabei aktivieren Sie Ihre Ressourcen und Selbstheilungskräfte. Sie finden einen neuen Zugang zu sich selbst, der Ihnen hilft Ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Erleben Sie, wie Sie neue Wege gehen, Veränderung wahr wird und Ihre Wünsche auf nahrhaften Boden stoßen.

Meine Behandlungsmethoden

Was Sie bei mir erwartet​

Tiefe neuronale Entspannung

während der hypnotischen Trance kann auf effektive und natürliche Weise die psychische und physische Erholung fördern indem das vegetative Nervensystem zur Ruhe kommt.

 

Hypnoanalytische Interventionen

wie die Regression, die Arbeit mit dem Inneren Kind, hypnotherapeutische Traumaarbeit oder die Teilearbeit können die Seele und damit den Organismus entlasten – seelische Neuorientierung und Reifung werden durch die Hypnose sanft unterstützt.

 

Audiomaterial als CD oder Mp3

so können Sie auch außerhalb der Therapie auf eine von mir geführte Trance zurückgreifen.

 

Vermittlung kraftvoller Selbsthilfetechniken

mittels derer Sie in der Lage sind zunehmend selbstbestimmt Ihr Leben zu führen.

 

Erlernen der Selbsthypnose

zur Selbstregulation und damit sie diesen Zustand der regenerativen Trance, indem Ihre Selbstheilungskräfte für Sie aktiv sind, selbst jederzeit herbeiführen können.

 

Telefonische Betreuung oder per Email

während der Behandlungsphase stehe ich Ihnen auch außerhalb Ihrer Sitzungen zu Verfügung.

 

Ablauf einer Hynosetherapie

  1. Kontaktaufnahme per Telefon oder Email
  2. Hypnoseaufklärungsbogen, Anamnesebogen Behandlungsvertrag per Post/Email
  3. zweistündiger Ersttermin bestehend aus:
    • Anamnese / Behandlungsziel
    • Behandlungsablauf / Plan
  4. individuelle Hypnosesitzung, Nachgespräch
  5. Beratung, Betreuung per Email und Telefon

Kosten einer Hynosetherapie

Das Honorar der Praxisleistung (Heilbehandlung nach § 1 des Heilpraktikergesetzes) orientiert sich an der Gebührenverordnung für Heilpraktiker. Die Erstattungsmodalitäten sollten im Vorfeld mit Ihrem Leistungsträger geklärt werden.

Noch Fragen? Hier finden Sie Antworten

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Die Wirkung der Hypnose ist unabhängig von Ihrem Glauben daran. Hypnose hat nichts mit Esoterik, Magie oder Zauberei zu tun, sondern basiert auf klaren psychologischen und biologischen Vorgängen im Gehirn. Was allerdings eine bedeutende Rolle spielt, ist die Motivation des Klienten. Denn bewusste (z.B. Wille) und unbewusste Prozesse (z.B. Wertvorstellungen) beeinflussen sich gegenseitig. Das heißt, dass eine Hypnose ohne Zustimmung oder gegen Wertvorstellungen des Klienten nicht möglich ist. Sie dürfen also ruhig skeptisch sein. Wenn Sie sich jedoch bei der Hypnose engagieren, dann steht einer Behandlung mit Hypnose nichts im Wege.

Für eine Hypnosebehandlung (und jedes andere psychotherapeutische Verfahren) sollte man eine gesunde Eigenmotivation mitbringen. Zudem ist die Bereitschaft wichtig, sich emotional zu öffnen, denn Hypnose bedeutet in den meisten Fällen Arbeit an den Gefühlen.

Ich rate, die Sitzungen am Anfang im Ein- bis Zweiwochentakt durchzuführen. Mit der Zeit kann man die Abstände – je nach Bedarf – vergrößern. Am Anfang sollte man jedoch etwas engmaschiger arbeiten, um einen guten Startimpuls zu geben.

In der Hypnosetherapie werden Probleme/Symptome direkt auf der Fühlebene im Unterbewusstsein angegangen. Wachpsychotherapien verfolgen ebenfalls das Ziel, belastende Gefühle zu überwinden, was aber kaum möglich ist. Denn im Wachzustand kommt es in psychotherapeutischen Gesprächen häufig zur sogenannten kognitiven Hemmung, was den Zugang zu Gefühlen versperrt. In den klassischen Therapien wird dann versucht, emotionale Probleme mit dem Kopf/Verstand zu lösen. Meist sind diese Prozesse langwierig und nicht nachhaltig. Durch die hypnotische Trance entsteht ein besserer Zugang zu Gefühlen und das Gehirn ist in diesem Zustand im Stande, belastende Gefühle nachhaltig aufzulösen. Dabei kommt es zu einer inneren Neubewertung, die wiederum zu positiven und nachhaltigen Veränderungen führt, was man Neuroplastizität nennt.

Eine Studie des American Health Magazins hat die Wirksamkeit der verschiedenen Therapieverfahren mit folgenden Ergebnissen untersucht:

  • Psychoanalyse/Gesprächstherapie: 38% Besserung nach 600 Stunden
  • Verhaltenstherapie: 72% Besserung nach 22 Stunden
  • Hypnosetherapie: 92% Besserung nach 6 Stunden

 

Die Hypnosetherapie schneidet also eindeutig am besten ab!

In einer Hypnosetherapie wird das „Erinnern“ z.B. an Inhalte wie Erkenntnisse, Wahrnehmungen, Erlebtes und Gefühle angestrebt und unterstützt. Deshalb erinnert sich ein Klient nach der Hypnose-Behandlung auch daran. Auch das, was während einer Behandlung um den Klienten herum geschieht, wird in einer hypnotischen Trance bewusst wahrgenommen. Schließlich hat Hypnose nichts mit Schlaf zu tun. Vielmehr ist das Unterbewusstsein in Hypnose „hellwach“ und überwacht die Geschehnisse und gleicht es mit Ihrer Motivation, den inneren Zielen und Wertvorstellungen ab.

Bei Sitzungen die auf Entspannungen abzielen, kann es vorkommen, dass einzelne Passagen fehlen. Da hier die tiefen Entspannung oberstes Priorität hat kann es vorkommen, dass manche Menschen nicht mehr die gesamte Hypnose erinnern. Ob diese retrograden Amnesien auftreten, wird vor allem durch die genetische Neigung zur Entwicklung der Amnesien bestimmt. Hypnose bedeutet aber nicht, dass man am Ende der Sitzung die Augen wieder öffnet und überhaupt nicht mehr weiß, was in der Hypnose passiert ist. Sie folgen den Abläufen in Regel interessiert und können diese im Nachgang wie ein herkömmliches Gespräch erinnern und wiedergeben.

Die Frage kann mit einem klaren „Nein“ beantworten. Hypnose ist ein natürlicher Zustand des menschlichen Gehirns, der als Trance bezeichnet wird. Es gibt einige Alltagstrancen die jeder erlebt, wie z. B. beim Autofahren. Immer dann, wenn wir auf der Autobahn gedankenlos auf die Fahrbahn schauen, erleben wir überrascht, dass die vielen Autobahnkilometer sehr schnell vergangen sind. Trancen entstehen immer durch die Fokussierung oder Konzentration auf ein, zwei Dinge. So funktioniert auch Hypnose.

Es gibt aber einige psychische und neurologische Erkrankungen, bei denen Hypnose nicht oder nur mit größter Vorsicht und mit medizinischen Fachkenntnissen angewendet werden darf. Dazu zählen unter anderem Psychosen wie z. B. die Schizophrenie oder auch die Epilepsie. Des Weiteren darf die Hypnose bei Drogen- und Alkoholabhängigkeit sowie bei körperlichen und geistigen Behinderungen nicht angewendet werden. Aus diesem Grund kläre ich vor jeder Hypnose-Behandlung im Vorgespräch die bereits genannten Punkte ab. Denn die Sicherheit und das Wohlbefinden meiner Klienten stehen immer im Vordergrund.

Sie können ganz beruhigt sein. In Hypnose kann man nicht hängen bleiben. Wie ich auch schon an anderer Stelle erwähnte, ist die Hypnose ein natürlicher Bewusstseinszustand des Gehirns, den ein Klient oder Patient mit Unterstützung des Hypnotiseurs erzeugt, aufrechterhält und beendet. Das Gehirn kann in diesem Zustand nicht dauerhaft verweilen. Wenn man z. B. bei einer Selbsthypnose einschläft, ist die Hypnose nach dem Erwachen wieder aufgelöst. In der Praxis wird jedoch jede hypnotische Trance wieder ausgeleitet, damit Sie danach wieder frisch und klar in Ihrem normalen Alltagsbewusstsein sind.

Wie schnell mit der Wirkung einer Hypnosetherapie zu rechnen ist, hängt immer von der Komplexität des Anliegens ab, sowie vom Unterbewusstsein (tieferliegende Hirnareale) des Klienten, z. B. wie schnell es Informationen verarbeitet und umsetzt. Das Unterbewusstsein braucht mindestens 3 Tage, um die Inhalte einer Hypnose-Sitzung zu verarbeiten.

Sie können sich sicher vorstellen, dass ein Problem, das seit mehreren Jahren besteht, sich nicht mit einer einzigen Sitzung lösen lässt. Um tiefgreifende Veränderungen zu bewirken und das Problem an der Wurzel zu packen, sind meist 3-6 Sitzungen notwendig. Zwischen den Hypnose-Sitzungen können je nach Thema mehrwöchige Ruhephasen liegen, um dem Unterbewusstsein genügend Raum und Zeit für Entwicklung zu geben. Im Vergleich mit klassischen Psychotherapien, wie eine Verhaltenstherapie oder Psychoanalyse, ist die therapeutische Begleitung in der Hypnosetherapie eher kurzzeitig.

Meine Empfehlung ist: Lassen Sie eine Hypnose-Behandlung einfach auf sich wirken und beobachten Sie ganz ohne Anstrengung was Sie schon an Besserungen bei Ihrer Symptomatik bemerken.

Wenn sich bis zur dritten Sitzung nichts deutlich Positives tut, werde ich skeptisch und schlage vor aufzuhören, weil ich dann vermutlich nicht der Richtige für Sie bin.

Die meisten privaten Krankenversicherungen oder Krankenzusatzversicherungen übernehmen die Behandlungskosten ganz oder anteilig. Erkundigen Sie sich bitte nach den konkreten Konditionen bei Ihrer Versicherungsgesellschaft vor Beginn der eigentlichen Behandlung. Gesetzliche Krankenkassen übernehmen i.d.R. keine Kosten für eine Hypnosetherapie.

Vorteile einer Selbstzahlung

Eine Selbstzahlung ist diskret, dass heißt Ihre Hypnosetherapie (Psychotherapie) wird nicht bei einer Krankenkasse aktenkundig gemacht. Gegenüber Dritten wie Arbeitgeber, Versicherungen und Behörden ist die Behandlung anonym. Sie müssen niemandem gegenüber offenbaren, dass Sie therapeutische Leistungen in Anspruch genommen haben. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie nicht lange auf einen Therapieplatz warten müssen. Meist können Sie sehr zeitnah mit einer Hypnosetherapie in meiner Praxis beginnen.

StephanieSchroederHypnosepraxisgrau

Wobei kann ich Ihnen helfen?

Die Kontaktaufnahme ist selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich. Über alle Kosten werden Sie im Vorfeld von mir aufgeklärt. Erst danach entscheiden Sie, ob für Sie eine Behandlung oder Beauftragung in Frage kommt. Rufen Sie mich an unter: 0 22 1 / 16 91 07 40 oder verwenden Sie folgendes

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